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Rechtsanwaltkosten

Bei den Rechtsanwaltskosten sind mehrer Konstellationen denkbar, abhängig davon, ob Sie unverschuldet in den Unfall verwickelt wurden, ob Sie verkehrsrechtschutzversichert sind, ob Sie eine Mitschuld trifft oder ob Sie eventuell eine Alleinschuld an dem Unfall haben.

  • Sie sind verkehrsrechtschutzversichert, dann brauchen Sie sich keine Gedanken über die Kosten Ihres Anwalts zu machen.
  • Sind Sie unverschuldet in einen Verkehrsunfall geraten, so muss die gegnerische Versicherung die Kosten Ihre Rechtsanwaltes übernehmen.
  • Sie trifft ein Mitverschulden an dem Verkehrsunfall ? Dann zahlt die gegnerische Versicherung die Kosten des Anwaltes über welchen Betrag der Schaden reguliert wurde. Um hier Kosten zu zahlen ist bei einem Miverschulden ratsam, zuerst eine anwaltliche Erstberatung wahrzunehmen. Die Kosten richten sich nach dem Gegenstandswert und dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und sind nicht besonders hoch. In dem Erstberatungsgespräch wird der Rechtsanwalt Ihnen darlegen, ob ein Mitverschulden in Betracht kommt. Sie beauftragen den Rechtsanwalt dann nur bezüglich der Haftungsquote des Gegners für Sie tätig zu werden. Diese Kosten, zahlt wie oben erläutert die gegnerische Versicherung.
  • Selbst wenn Sie der Ansicht sind, Sie haben den Verkehrsunfall alleine verschuldet ist es ratsam ein Erstberatungsgespräch zu vereinbaren, da der Unfallgegner unter Umständen aus Betriebsgefahr haftet und somit Ihnen neben einem Teil des Schadens auch ein verschuldensunabhängiges Schmerzensgeld zustehen kann.

 

Rechtsanwalt Lars Kasulke
webmaster@unfall-recht.de