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Schadensersatz:

Das Gesetz regelt in § 249 BGB eindeutig den Schadensersatz. Danach ist der Geschädigte so zu stellen, als sei der Schaden nicht eingetreten (BGH NJW 86, S. 1538). Trotzdem gibt es gerade bei der Unfallregulierung immer wieder Streit um einzelne Positionen bzw. deren Höhe und Angemessenheit.

Unfallbild

Im Folgenden sollen die einzelnen Schadenspositionen kurz dargestellt werden. Unterschieden wird dabei zum einen zwischen den reinen Sachschäden und zum anderen den Personenschäden. Gerade bei Personenschäden ist eine fachliche, anwaltliche Beratung aber unumgänglich, um den konkreten Haushaltsführungsschaden, die Geldrente etc. genau zu bestimmen.  

Bezüglich der Sachschäden sei anzumerken, dass es dem Geschädigten frei steht, wie er den Zustand vor dem Unfall wiederherstellt. Diese Dispositionsfreiheit (BGH VersR 1989, S. 1057) wird lediglich dadurch eingeschränkt, dass die Wiederherstellung wirtschaftlich vernünftig sein muss (vgl. BGH NJW 1992, 305). Der Geschädigte muss aber nicht zu Gunsten des Schädigers sparen (vgl. BGH VersR 1985, S. 263). Welcher Betrag für die Wiederherstellung jedoch erforderlich ist, ist oft zwischen dem Unfallverursacher und dem Gegner bzw. dessen KFZ-Haftpflichtversicherung streitig.

Rechtsanwalt Lars Kasulke
webmaster@unfall-recht.de